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Entscheider stehen zunehmend im Kreuzfeuer

Nach Expertenschätzungen sehen sich bundesweit derzeit etwa 20.000 Führungskräfte mit Schadensersatzforderungen konfrontiert. Ein guter Grund, sich als Unternehmensleiter oder Mitarbeiter in Führungspositionen dieses Themas anzunehmen. Jede Entscheidung ein Wagnis: Der Druck auf Führungskräfte steigt.

Wenn der Staatsanwalt ermittelt, wird die Sache immer teuer. Strafverfahren gegen Führungskräfte und Mitarbeiter eines Unternehmens sind heutzutage keine Seltenheit. Um den Stein ins Rollen zu bringen, genügt es oft schon, bei den Ermittlungsbehörden einen Verdacht zu äußern.

Welche Risiken stehen im Vordergrund?


1. Haftungsansprüche des Arbeitgebers


Früher mussten Entscheider bei folgenreichen Fehlern oder Pflichtverletzungen höchstens die Kündigung fürchten.Heute werden selbst im Mittelstand Führungskräfte und Mitglieder der Kontrollorgane immer öfter persönlich haftbar gemacht. Ende 2013 waren vor Deutschland's Gerichten rund 6.000 Managerhaftungsverfahren anhängig.


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2. Strafrechtliche Ermittlungen

Strafverfahren gegen Mitarbeiter und Führungskräfte eines Unternehmens sind heute keine Seltenheit mehr. Ob berechtigt oder nicht oft genügt ein geäußerter Verdacht, um die Staatsanwaltschaft auf den Plan zu rufen. Die Folgen für die betroffenen Manager sind oft verheerend, denn strafrechtliche Ermittlungen richten sich stets gegen die Handelnden persönlich!


Ein Strafverteidiger aus unserem Netzwerk schließt seine Vorträge vor Unternehmensleitern immer mit den Worten „Denken Sie bitte an Ihren dümmsten Mitarbeiter“. Das ist vielleicht nicht ganz freundlich, trifft aber die Problematik sehr deutlich. Die Verantwortung für alles tragen immer Sie, egal ob Sie davon Kenntnis hatten oder nicht.


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